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| Giornali Italiani: Corriere della sera, 19 marzo 2005 Bach, "Passione secondo Matteo", Auditorium di Milano, Riccardo Chailly È uns bellissima serata...e al buon livello delle voci solisti, tra le quali sono particolarmente encomiabili quelle di Werner Güra (L'evangelista) e di Thomas Laske (Gesù Christo). E gli applausi non finiscono mai. Orfeo nella Rete, 3 ottobre 2002 Bach, "Passione secondo Giovanni", Bologna Festival Buona la presentazione del basso Thomas Laske, la cui bella ed energica voce ha dato il giusto risalto alle parti tormentate di Pietro e di Pilato. La Repubblica, 10 ottobre 1998 Mendelssohn-Bartholdy, "Elia", Teatro Olimpico Roma Elia, ragazzo dalla voce splendida. Ma la maggiore sorpresa é venuta dal baritono Thomas Laske (Elia), poco piu che un ragazzo, di voce splendida, possente e dutilissima. Corriere della Sera, 10 ottobre 1998 Mendelssohn-Bartholdy, "Elia", Teatro Olimpico Roma Penso alla straordinaria sensibilitá del baritono Thomas Laske nel ruolo di Elia. Altri Giornali: Westdeutsche Zeitung, 09. Juni 2008 Bach, "Der Streit zwischen Phoebus und Pan", Tonhalle Düsseldorf, Helmuth Rilling Die Profi-Sänger, allen voran ... und in der Phoebus-Partie Thomas Laske (Bariton), stellten das Theatralische diedser Beinah-Oper lebendig heraus. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 02. Juni 2008 Mendelssohn-Bartholdy, "Elias", Kreuzeskirche Essen Das Werk beginnt mit dem Fluch des Propheten. Stimmgewaltig setzte hier Thomas Laske das Signal für eine durch und durch expressive Ausgestaltung. Dieser Bariton als Solist in der Titelrolle war eine ausgezeichnete Wahl. Er gab mit profunder Stimme den Ton für das von tiefer Gläubigkeit bestimmte, sakrale Werk an. La Libre, 28.Mai 2008 Brahms, "Ein deutsches Requiem", Salle Philharmonique Liège, Louis Langreé ......der excellente deutsche Bariton Thomas Laske. Abendzeitung, 23.März 2008 Bach, "Matthäuspassion", Meistersingerhalle Nürnberg, Windsbacher Knabenchor, Karl-Friedrich Beringer Grandios dazu das eng verzahnte Zusammenwirken von Evangelist und Christus-Partie, von....und Thomas Laske (Bass) als Mensch Jesu voller Wut, Zweifel und Ängsten kraftvoll überzeugend intoniert. Nürnberger Nachrichten, 25. März 2008 Bach, "Matthäuspassion", Meistersingerhalle Nürnberg, Windsbacher Knabenchor, Karl-Friedrich Beringer ...Solistencrew, aus der insbesondere Bassist Thomas Laske (Christus) und....herausragten. Nürnberger Zeitung, 25. März 2008 Bach, "Matthäuspassion", Meistersingerhalle Nürnberg, Windsbacher Knabenchor, Karl-Friedrich Beringer Die Unbeirrbarkeit des Gottessohnes charakterisierte souverän Thomas Laske. Icult cartelera, 12.März.2008 Bach, "Matthäuspassion", Auditorium Barcelona, Windsbacher Knabenchor, Karl-Friedrich Beringer Thomas Laske zeigte einen Jesus voll warmer Dramatik. Josep Jofré, 09. März 2008 Bach, "Matthäuspassion", Auditorio de Girona, Windsbacher Knabenchor, Karl-Friedrich Beringer ...die Wärme und Tiefe von Thomas Laske (Jesus) Opernwelt, März 2008 Mozart, "Le Nozze die Figaro", Wuppertaler Bühnen ...der Konturscharf gestaltete Figaro Thomas Laskes... Reutlinger Generalanzeiger, 28. Februar 2008 Schubert, „Winterreise“, Gammertinger Schloss Laske vermag die extremen Geschehenssekunden sowohl in der fast heldenbaritonalen Höhe, wie in der dunkel-ernsten Tiefe nicht nur mit dem erfüllten, dem randvoll „gefüllten“ Ton zu tragen. Denn sein metallschönes Timbre hat nicht nur klingende Fülle und Schönheit, es ist auch souverän, nahezu traumsicher geführt. Dies in einer Vollendung, dass Laske aus einem leise angesetzten vokaldunklen Wortr-Ton ein Crescendo wie eine Landschaftstotale zu entbreiten vermag, wie er auch -umgekehrt- ein Forte über unmerkliche Stufen ins entatmende Morendo, ins verhauchende Ersterben absinken lassen kann. Der neue Merker, Februar 2008 Mozart, "Le Nozze die Figaro", Wuppertaler Bühnen Thomas Laske gefiel als Figaro mit leichtem Spiel und kernigem Bass. Das Orchester, 1/08, CD-Rezension, Bach, "Matthäuspassion", Thomanerchor und Gewandhausorchester Leipzig, Georg Christoph Biller Eine wunderbar anrührende Interpretation seiner Arien gelingt dem Bassisten Thomas Laske. Potsdamer Neue Nachrichten, 28. November 2008 Mozart, "Cosi fan tutte", Potsdamer Schlosstheater, Konrad Junghänel Neu im Ensemble der Bariton Thomas Laske, der darstellerisch trefflich mitmischte. Hohe Musikalität, stilistische Genauigkeit, lebendige Gestaltung jenseits von Manierismen waren von Anfang bis zum Schluss gegeben. Frankfurter Neue Presse, 14. November 2007 Telemann, "Deutschland grünt und blüht im Friede", Sendesaal Frankfurt, HR-Sinfonieorchester, Reinhard Goebel Der Bariton Thomas Laske verlieh der Freien Reichsstadt Frankfurt jedenfalls angemessen musikalisches Gesicht und entfaltete eine ausdrucksstarke Stimme. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 6. November 2008 Händel, "Messiah", Erlöserkirche Essen Und die Solisten? Da sticht Thomas Laske mit seinem kultivierten und schlank geführten Bass besonders hervor. Rheinische Post, 3. November 2007 Verdi, "Messa da Requiem", Kreuzkirche Düsseldorf Thomas Laskes elastischer Bariton mag der Tradition der schwarzen Verdibässe widersprechen, konnte aber endlich einmal die Spitzentöne mit Wonne aushalten und erfreute mit flüssiger Diktion und und sonorer Durchschlagskraft. Oberösterreichische Nachrichten, 01. Oktober 2007 Tschaikowsky, „Eugen Onegin“, Landestheater Linz Allen voran Thomas Laske als Eugen Onegin. Der Stuttgarter verfügt nicht nur über eine beeindruckend geführte Stimme, die in allen emotionalen Lagen zu begeistern versteht, sondern ist auch ein überzeugender Schauspieler, der die feinen Nuancen dieser Partie fest im Griff hatte. Neue Kronenzeitung, 01. Oktober 2007 Tschaikowsky, „Eugen Onegin“, Landestheater Linz ...allen voran der schlank geführte, in Klangfarbe und Ausdrucksintensität vorbehaltlos überzeugende Prachtbariton Thomas Laskes als Eugen Onegin. Neues Volksblatt, 01. Oktober 2007 Tschaikowsky, „Eugen Onegin“, Landestheater Linz Einen Riesenerfolg konnte der noch ganz junge Thomas Laske in der Titelrolle verbuchen. Er gestaltete nicht nur den eleganten, arroganten Schnösel, sondern auch die Zerrissenheit eines „nutzlosen Menschen“. Dieser markante, aparte Bariton hat Zukunft. Österreich, 01. Oktober 2007 Tschaikowsky, „Eugen Onegin“, Landestheater Linz ...bravourös: Thomas Laske....Thomas Laske gibt den arroganten Onegin als coolen Dandy, der der Frauenwelt den Kopf verdreht. Der neue Merker, Oktober 2007 Tschaikowsky, „Eugen Onegin“, Landestheater Linz Ein Traumpaar sind Cassandra McConnell als Tatjana sowie Thomas Laske in der Titelrolle. Nicht nur, dass beide verboten gut aussehen und somit alle nötigen Voraussetzungen mitbringen, singen sie noch dazu ganz phantastisch. Ich meine, dass beide zu großen Hoffnungen Anlass geben. Kulturbericht Oberösterreich, 11/07 Tschaikowsky, „Eugen Onegin“, Landestheater Linz Thomas Laske (Eugen Onegin) überzeugte als Darsteller und Sänger mit mächtigem Organ und eindringlicher Gestaltung Wuppertaler Rundschau, 17. Oktober 2007 Händel, "Siroe", Wuppertaler Bühnen Thomas Laske verleiht dem permanent unentschlossenen König Cosroe einen klaren souverän geführten Bariton ohne falsche Wehleidigkeit. Westdeutsche Zeitung, 15. Oktober 2007 Händel, "Siroe", Wuppertaler Bühnen Thomas Laske singt den Cosroe ausdrucksvoll mit sattem Bassbariton. Wuppertaler Rundschau, 19. September 2007 Donizetti, "Don Pasquale", Wuppertaler Bühnen So hängt der Erfolg der Produktion an Thomas Laske, der mit schlankem und sauberem Bariton und viel Spielwitz als Doktor Malatesta die Intrige einfädelt. Kölner Stadtanzeiger, 09.06.2007 Schmidt; "Das Buch mit sieben Siegeln", Kölner Philharmonie Thomas Laske, kurzfristig eingesprungen, gab der „Stimme des Herrn“ mit kultiviertem und klar zeichnendem Bariton Würde und Autorität. Kölnische Rundschau, 09.Juni 2007 Schmidt; "Das Buch mit sieben Siegeln", Kölner Philharmonie Die „Stimme des Herrn“ Thomas Laske war ein betörender Bassbariton. Westdeutsche Zeitung, 12. Mai 2007 Donizetti „Don Pasquale“, Wuppertaler Bühnen Thomas Laske verkörpert den ideenreichen und das glückliche Ende herbeiführenden Fadenzieher mit einem beweglichen Bariton, der die Höhen und Tiefen gleichermaßen mühelos erreicht, und behält mit berechnendem Spiel die Oberhand. Solinger Tageblatt, 10. Mai 2007 Donizetti, "Don Pasquale", Wuppertaler Bühnen Thomas Laske schließlich als eleganter Drahtzieher Doktor Malatesta, war nicht nur schauspielerisch präsent, sondern zeigte sich in seinen Arien und Duetten als perfekter Belcantobariton. Kölnische Rundschau, 12. März 2007 Bach, "Matthäuspassion", Kölner Philharmonie ....stimmtechnisch, wie auch interpretatorisch überzeugte der Bassist Thomas Laske. Neue Rhein Zeitung, 19. Dezember 2006 Bach, "Weihnachtsoratorium", Essen Mit erstklassiger Stimmkultur und baritonalem Glanz gab Thomas Laske nicht nur die Trompetenarie "Großer Herr, o starker König" Westdeutsche Zeitung, 13. November 2006 Mozart, Requiem, Wuppertal, Toshiyuki Kamioka ....Bassist Thomas Laske überzeugte hingegen mit beweglichen, tragfähigen Gesängen. Westdeutsche Zeitung, 16.Oktober 2006 Kraus, „Proserpina“, Remscheid Thomas Laske ist der strahlende Gegenpart zu Pluto, sein Bariton raumfüllend und Achtung gebietend Online Musik Magazin Tschaikowsy, „Pique Dame, Wuppertal, Toshiyuki Kamioka Herausragend aus dem Solistenensemble ist Thomas Laske in der Rolle als Fürst Jeletzki. Der Bariton versteht es, mit klarer, gut geführter Stimme zu überzeugen. Der Opernfreund Tschaikowsy, „Pique Dame, Wuppertal, Toshiyuki Kamioka Die sängerische Palme des Abends gebührt dem sehr belkantesk geführten Jeletzki des Baritons Thomas Laske, die Arie im dritten Bild, bei wahnsinnig breiten Tempi, ist ein echtes Glanzstück an Schöngesang großes Bravo! Wuppertaler Rundschau, 13.September2006 Tschaikowsky, „Pique Dame“, Wuppertal, Toshiyuki Kamioka Tadellos und sauber sonor singt Thomas Laske den Fürsten Jeletzki. Kölner Stadt-Anzeiger, 30. August 2006 Dvorak, "Te Deum", Altenberger Dom Mit ... und Thomas Laske hatte man Solisten der Sonderkategorie gewonnen. ...dem Bass-Solisten hätte man selbst auf den als übel bekannten Dombänken noch das komplette Brahms-Requiem abgesessen. Remscheider General-Anzeiger, 12. Mai 2006 Mahler, „Rückert-Lieder“, Bergische Symphoniker, Romely Pfund Dass Thomas Laskes Leidenschaft dem Liedgesang gehört, ist das Wunderbare des Abends. Des Baritons Kunst ist bar jeder naiver Sinnesäußerung, aber seine große Kunstfertigkeit suggeriert Einfachheit, spontane Gefühle, natürliche Empfindung. Intervalle in den Diskant kultiviert er ansingend, dann aufblühend. Die Stimme ist gefestigt, strahlend weich, von großer Bandbreite. Sehr viel Beifall auch dafür, dass die Symphoniker sich an den Rand der Hörbarkeit vortasten und mit Laske ein eindringliches Konzerterlebnis schaffen. Solinger Tageblatt, 12. Mai 2006 Mahler, „Rückert-Lieder“, Bergische Symphoniker, Romely Pfund Faszinierend war es, gleich anschließend Mahlers Lieder im Original zu hören. Der Bariton Thomas Laske sangfünf von Mahlers Liedern auf Rückerttexte in der Orchesterfassung. Mit seiner klangreichen, gut geführten Stimme erwies sich der Sänger als idealer Interpret dieser spätromantischen Gesänge. Leipziger Volkszeitung, 15. April 2006 Bach, "Matthäuspassion", Thomaskirche Leipzig, Thomanerchor, Gewandhausorchester, Georg-Christoph Biller Der Bassist Thomas Laske zeigt vom kontemplativen "Gerne will ich mich bequemen" über das trauernde "Ach, nun ist mein Jesus hin" bis zum zuversichtlichen "Mache dich mein Herze rein" ein breites Spektrum an Ausdruck und Klangfarben. Dabei klingt seine Stimme immer jung und kernig, die Höhe strahlend, die Tiefe angenehm rund. Theoretisch also hätte dieses Konzert in der ausverkauften Thomaskirche ein gutes werden können, ja vielleicht sogar ein denkwürdiges. Aber leider ist Laske der einzige Solist, der auf dem Niveau singt, das die Thomaner und das Gewandhausorchester vorgeben. Rheinische Post, 28. März 2006 Mahler, "Kindertotenlieder", Kreuzkirche Düsseldorf, Mitglieder der Düsseldorfer und Duisburger Symphoniker, Dirk Ströter Neben der sinnfälligen Programmzusammenstellung überzeugte der Kantor vor allem mit der Wahl des Solisten für die fünf nach Rückert-Texten komponierten "Kindertotenlieder" - des Baritons Thomas Laske. Von mustergültiger Stimmkultur und bruchloser Wandlungsfähigkeit seines Ausnahmebaritons getragen, versenkte dieser sich - auswendig singend - in die von Glück, Leid und einer kaum verständlichen Leidensbereitschaft kündenden Gesänge. Völlig gesammelt, nie auf Außenwirkung schielend faszinierte er mit seiner beispielhaften Interpretation die spürbar ergriffenen Zuhörer. Heilbronner Stimme, 25.März 2006 Mozart, „Zaide“, Heilbronn Als Stars des Abends aber werden der mit einem herrlich volltönenden Bass-Bariton ausgestattete Thomas Laske (Sultan-Berater Allazim) ...gefeiert. Online Musik Magazin Humperdinck, „Hänsel und Gretel“, Wuppertal, Toshiyuki Kamioka Sonor und kraftvoll Thomas Laske (Bariton), der den Vater mit Schnapsbuddel und Sixpack gab. Stuttgarter Zeitung, 19. Dezember 2005 Bach, „Weihnachtsoratorium“ Markuskirche Stuttgart, Collegium Iuvenum, Friedemann Keck ....Thomas Laske, dessen Stimme rund und frei klang... Stuttgarter Nachrichten, 19. Dezember 2005 Bach, „Weihnachtsoratorium“ Markuskirche Stuttgart, Collegium Iuvenum, Friedemann Keck Unter den Vokalsolisten ragte der Baß Thomas Laske mit einer schlanken Stimmgebung heraus. Westdeutsche Zeitung, 17.Oktober 2005 Mozart, „Zaide“, Remscheid Thomas Laske gab einen prächtigen Allazim mit kratftvollem Bariton. Die Welt, 9.September 2005 Mundry, „Ein Atemzug-Die Odyssee“ Deutsche Oper Berlin Schließlich wird auch der lange teilnahmslose Odysseus von seiner fliegenden Leiter herabgelassen. Ein klagender Trompeter ist sein Stimme, er der satt klingenden Thomas Laske darf erst ganz am Ende singen. Der Tagesspiegel, 9.September 2005 Mundry, „Ein Atemzug-Die Odyssee“ Deutsche Oper Berlin Die ziellos hohen Soprantöne Penelopes..finden ihre Erfüllung in dem Moment in dem sie den heimkehrenden Odysseus (Thomas Laske) erkennt. Ein Glücksmoment, der den Weitgereisten zur Selbsterkenntnis führt und schubertsche, balsamische Baritontöne freisetzt. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.Juli 2005 Orff, „Carmina Burana“, Konzerthaus Dortmund, Sinfonieorchester Wuppertal, Toshiyuki Kamioka ....Thomas Laske, der seinen Bariton kultiviert bis in tenorale Höhen führt... Ruhrnachrichten, 04.Juli 2005 Orff, „Carmina Burana“, Konzerthaus Dortmund, Sinfonieorchester Wuppertal, Toshiyuki Kamioka Für..war Thomas Laske eingesprungen, der die Bariton-Partie sowohl mit dramatischem Gestus als auch mit lyrischen Stimmqualitäten füllte Corriere della sera, 19. März 2005 Bach, "Matthäuspassion", Auditorium Mailand, Riccardo Chailly Es ist ein sehr schöner Abend dank.... und des hohen Niveaus der Solisten unter denen besonders lobenswert....und Thomas Laske (Jesus Christus) zu erwähnen sind. Und der Applaus endet nie. Westdeutsche Zeitung, 11. Mai 2004 Bizet, „Perlenfischer“ konzertant, Wuppertal Die Gesangssolisten ließen ebenfalls keine Wünsche offen. Eindrucksvoll und mitfühlend arbeitete Thomas Laske die extremen Gefühlswelten des Zurga heraus. Leipziger Volkszeitung, 10. April 2004 Bach, Matthäuspassion, Leipzig, Thomanerchor, Gewandhausorchester, Georg-Christoph Biller Überhaupt liegen bei dieser Matthäuspassion die Schwächen eher im Solisten-Quintett, bei dem nur Thomas Laske als Christus und.... wirklich überzeugten. Westdeutsche Allgemeine, 2. Januar 2004 Händel, „Messias“, Essen Thomas Laske brillierte mit einem kernigen, aber auch virtuosen Baß, den er besonders in „Why do the nations so furiously rage“ eindrucksvoll präsentierte. Stuttgarter Zeitung, 23. Dezember 2003 Bach, „Weihnachtsoratorium“, Stuttgart Die Entdeckung dieses Konzerts war dann der junge Baß Thomas Laske. Diese Stimme ist ebenmäßig gerundet in allen Lagen, verfügt über Stärke und Eleganz. Vom kraftvoll strahlender „Großer Herr“ über das lyrisch gefärbte „Herr, dein Mitleid“ bis zum inbrünstigen „Erleucht auch meine finstre Sinnen“ stehen ihm alle Ausdrucksmittel zur Verfügung. Leipzig-Almanach, Dezember 2003 Händel, „Messias“, Leipzig, Gewandhausorchester ...und Thomas Laske (mit kernig stolzem Baß) demonstrierten mit durchweg flexiblen Stimmen demonstrierten aus bestechende Art, wie sich Händels Arien ebenso leichtfüßig wie ausdrucksintensiv gestalten lassen erst recht, wenn sie so grenzwertig rasant angegangen werden wie von Schuldt-Jensen. Waiblinger Kreiszeitung, 25.November 2003 Mendelssohn-Bartholdy, „Elias“, Waiblingen Zu einer absoluten Sternstunde der Kirchenmusik wird der Waiblinger „Elias“ vollends durch ein Solistenensemble, das mit einer schlicht phänomenalen Leistung aufwartet. Jedenfalls kann sich der Berichterstatter nicht erinnern, in den letzten 15 Jahren in der Region schon einmal so etwas gehört zu haben: klanglich wunderbare und charakteristisch gefärbte Stimmen, technisch perfekt eingesetzt, gestalterisch völlig präsent, und dann noch im Ensemble atemberaubend ausbalanciert. Da wurde ein vokales Kabinettstückchen nach dem anderen aus der Kehle gezaubert, ausgefeilte Rezitative ebenso wie lyrischer Überschwang, kraftvolles Auftrumpfen ebenso wie meditative Versenkung. Thomas Laske gestaltet die „Elias“-Partie nicht nur stimmlich großartig, sondern auch mit allen Ausdrucksschattierungen zwischen menschlicher Wärme, Resignation und Aufbegehren. Mendelssohns Beschreibung „stark, eifrig, auch wohl bös..und doch getragen wie von Engelsflügeln“ hier ist sie zu erleben. Der Landbote Winterthur, 22. September 2003 Gade, „Erlkönigs Tochter“, Winterthur Den Hauptpart des Herrn Olaf sang Thomas Laske mit kraftvoller, aber sehr modulationsfähiger Stimme und jener variablen Expressivität, deren es für die fatalen Extreme der Erzählung bedurfte. Pforzheimer Zeitung, 21. Juli 2003 Haydn, „Die Schöpfung“, Pforzheim, Open-Air Mit vollem, sonoren Baß wartete Thomas Laske auf, der mit dem Volumen seiner Stimme gar keine Verstärker nötig gehabt hätte. Seine Gestaltungskraft ist erstaunlich, er weiß präzise alle Nuancen auszuloten und überzeugte mit seine dramatischen Wiedergabe ebenso wie mit den lyrischen Partien im dritten Teil. Pforzheimer Kreiszeitung, 21.Juli 2003 Haydn, „Die Schöpfung“, Pforzheim, Open-Air Wie ein Komet ging an diesem Abend die Stimme von Thomas Laske auf, eine perfekt gebändigte Fülle des Tones, die in der Ausgestaltung der großen Partie alle Nuancen auszuleuchten wusste. Ob Laske nun das ungestüme Meer beschreibt oder im dritten Teil den lieblich kontemplativen Wechselgesang mit Eva vorträgt, das alles war ein absoluter Ohrenschmaus. Westfälische Rundschau, 5. Mai 2003 Rossini, „Barbier von Sevilla“, Oper Wuppertal Star dieser munteren Produktion mit Niveau ist Thomas Laske: Ein geschmeidiger agiler Bariton, der mit starker Präsenz den Barbier zu einer modernen, gleichzeitig zeitlosen Figur macht. Kernig und kraftvoll ertönen seine Lieder spielerisch und leichtfüßig, überlegen mit einem Schuß Arroganz. Im Vergleich zum Grafen Almaviva ... ist Laske eindeutig die Nummer Eins stimmlich, wie schauspielerisch. Kaum zu glauben, dass sich die aparte Rosina nicht in den Figaro, sondern in den Grafen verguckt. Wuppertaler Rundschau, 7. Mai 2003 Rossini, „Barbier von Sevilla“, Oper Wuppertal In der aktuellen Produktion, bei der Premiere am Freitag im Opernhaus umjubelt nutzt Thomas Laske den effektvollen Auftritt glänzend. Stimmlich höchst agil und auch schauspielerisch fabelhaft, ist die Titelrolle mit ihm hervorragend besetzt in einer Aufführung, die zum Besten gehört, das in den letzten Jahren hier zu sehen und zu hören war. Mit unangreifbarer Eleganz, die ein nicht zu erschütterndes Selbstbewusstsein verleiht, zieht dieser singende Barbier die Fäden in einem ausgesprochen schwungvollen Spiel. Westfalenpost, 4. Mai 2003 Rossini, „Barbier von Sevilla“, Oper Wuppertal Außergewöhnlich kultiviert, fast schon heldisch, aber auch beweglich singt Thomas Laske einen Figaro, dem anarchische Freude aus den Augen blitzt. Westdeutsche Zeitung, 5. Mai 2003 Rossini, „Barbier von Sevilla“, Oper Wuppertal Die Aufführung wartet jedoch mit zwei überragenden Protagonisten auf: ..... und Thomas Laske als Figaro. In ihren Arien und Duetten und ihrem Spiel ist eine Qualität erreicht, die sich gehörig über den Durchschnitt erhebt. WDR2 Nachrichten, 3. Mai 2003 Rossini, „Barbier von Sevilla“, Oper Wuppertal Dann aber schmetterte Thomas Laske die berühmte Figaro-Arie. Und ließ das Haus erbeben. Kahl rasiert mit schlanker Stimme und ausgeklügelter Phrasierung eine Idealbesetzung für die Rolle des unmoralischen Kupplers. Westdeutsche Zeitung, 19. Februar 2003 Liederabend, Opernhaus Wuppertal "Thomas Laske begeisterte als Liedinterpret". In der Nachfolge des legendären deutschen Tenors Fritz Wunderlich wagte sich der junge Bariton Thomas Laske, seit vier Spielzeiten im Wuppertaler Opernensemble, an Robert Schumanns Liederzyklus "Dichterliebe"... .Es zeigte sich, daß der junge lyrische Sänger diesem gehaltvollen Opus in jeder Hinsicht gewachsen war. Die Textinhalte in ihrem emotionalen Gehalt auslotend bot er mit seiner in allen Belangen perfekten, ausgewogenen und ausdrucksstarken Stimme eine differenzierte, packende und hochmusikalische Deutung.Einen großen Bogen vom ertsten bis zum letzten Lied ziehend, brachte er wie eine melancholische Rückschau die innere Zerrissenheit, Schönheit und Schmerz vorbildlich zum Ausdruck. Laske steigerte sich noch mit den beiden anspruchsvollen Zyklen "Schlichte Weisen" op.21 und "Fünf Lieder" op.46 von Richard Strauss. Die ihnen innewohnenden Gedanken, die sich mit allen Facetten der Seele, ihren Abgründen und ihren Verwachsungen beschäftigen, vermittelte er mit der Spannung tiefer Empfindung. ... Mit diesem Abend überzeugte Opernsänger Thomas Laske als Liedinterpret mit vielversprechender Zukunft. Bonner General-Anzeiger, 2. Januar 2003 Beethoven, "9. Sinfonie“ Beethovenhalle Bonn ......hatte man diesmal den Eindruck einer dramatisch besonders geschärften und klangvollen Wiedergabe beizuwohnen, was.... und die durchsetzungsstarken Solisten.....und Thomas Laske (Bass) betraf. Westdeutsche Zeitung, 30. November 2002 Tschaikowsky, "Eugen Onegin“, Oper Wuppertal Thomas Laske in der Titelpartie gab dem verächtlich arroganten Onegin mit seinem kultivierten Bariton den nötigen Schliff. Auch in den dramatisch aufgehetzten Passagen verfügt seine lyrische Stimme über eine erstaunliche Durchschlagskraft. Westfälische Rundschau, 1. November 2002 Mozart, "Cosi fan tutte“, Oper Wuppertal Schmelz und Attacke vereint Thomas Laske zu einem geschmeidig kraftvollen Bariton. Westdeutsche Zeitung, 28. Oktober 2002 Mozart, „Cosi fan tutte“, Oper Wuppertal Die Wuppertaler Oper bietet mit .... und Thomas Laske (Guglielmo) das beste Cosi-Ensemble seit langem auf. Westfalenpost, 28. Oktober 2002 Mozart, "Cosi fan tutte“, Oper Wuppertal Das junge Ensemble leistet Hervorragendes. ... Guglielmo alias Thomas Laske überzeugt mit einem beweglichen Bariton. Darmstädter Echo, 5. August 2002 Haydn, "Die Schöpfung“, Sommerfestival Jagdschloß Kranichstein Doch für den nachhaltigsten Stimmenglanz sorgte der noch junge Thomas Laske. Ein wunderschön klarer und wohltönender Bass, der nicht nur Text, sondern vor allem jeden Ton beeindruckend auszuformen verstand. Main Echo, 7. August 2002 Haydn, "Die Schöpfung“, Sommerfestival Jagdschloß Kranichstein Mit klarer Diktion und Wärme gefiel besonders der Bassist Thomas Laske als Raphael bzw. Adam. Die Welt, 27.April 2002 Haydn, "DieSchöpfung", Musikhalle Hamburg Den (fehlenden Glanz) lieferte der junge Bariton Thomas Laske und krönte damit das Schöpfungstrio der Solisten. Seine tollkühnen Bericht von Licht und Finsternis artikulierte er in jeder Nuance mit geheimnisvoller Spannung. Bei des Schöpfers Wunsch "Seid fruchtbar alle, mehret euch!" verband sich sein substanzvolles Piano wahrhaft göttlich mit den Sangeslinien der Celli und Bratschen. Hamburger Anzeiger, 27.April 2002 Hamburger Abendblatt 5.Juni 2000 |
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